Endspurt: »Kaleidoskop Worpswede« nur noch für kurze Zeit sichtbar!

Der Countdown läuft! Das große Gemeinschaftsprojekt »Kaleidoskop Worpswede. Kunstwerk, Landschaft, Lebensort« läuft nur noch bis einschließlich 04. November 2018 in den vier Worpsweder Museen.

Unser Zwischenfazit: Die Ausstellung ist für den Worpsweder Museumsverbund ein wichtiger und mutiger erster Schritt von einem Gestern und Heute zu einem neuen Morgen.

Das Gemeinschaftsprojekt ist das bislang größte und vielseitigste Ausstellungsprojekt der Worpsweder Museen. Wir hatten spannende internationale Künstler*innen und Gäste vor Ort, die mit einem Blick von außen auf Worpswede und seine Kunst einmal [anders] geschaut haben. Für alle, die die Ausstellung noch nicht gesehen haben, zeigen wir hier weitere Einblicke.

Die Künstlerin Heike Kati Barath vor ihrem für die Ausstellung gemalten Gemälde o.T. in der Ausstellungssektion »[anders] schauen« in der Großen Kunstschau Für die Arbeit von Heike Kati Barath im Hintergrund: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Heike Kati Barath vor ihrem für die Ausstellung gemalten Gemälde o.T. in der Ausstellungssektion »[anders] schauen« in der Großen Kunstschau, Für die Arbeit von Heike Kati Barath im Hintergrund: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Performance von Tilo Schulz und Laetitia Mazzotti in der Rauminstallation im Flug. flüchtig (Partitur) von Tilo Schulz in der Rotunde der Großen Kunstschau Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Performance von Tilo Schulz und Laetitia Mazzotti in der Rauminstallation im Flug. flüchtig (Partitur) von Tilo Schulz in der Rotunde der Großen Kunstschau, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Antje Schiffers in ihrer raumfüllenden Arbeit Ich bin gerne Bauer und möchte es auch gerne bleiben in der Ausstellungssektion »[anders] gestalten « im Barkenhoff Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Antje Schiffers in ihrer raumfüllenden Arbeit Ich bin gerne Bauer und möchte es auch gerne bleiben in der Ausstellungssektion »[anders] gestalten« im Barkenhoff, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Gabriela Oberkofler arbeitet an einer Wandmalerei in der Heinrich-Vogeler-Dauerausstellung im Barkenhoff Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Gabriela Oberkofler arbeitet an einer Wandmalerei in der Heinrich-Vogeler-Dauerausstellung im Barkenhoff, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund

 

 

Die Künstlerin Gitte Villesen in der Ausstellungssektion »[anders] weben« im Haus im Schluh in ihrer raumfüllenden Arbeit I Will Arrange Everything. It Will Be The Best Film Ever Für die Arbeit von Gitte Villesen: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Die Künstlerin Gitte Villesen in der Ausstellungssektion »[anders] weben« im Haus im Schluh in ihrer raumfüllenden Arbeit I Will Arrange Everything. It Will Be The Best Film Ever, Für die Arbeit von Gitte Villesen: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Der Künstler Jens Risch in der Ausstellungssektion »[anders] weben« im Haus im Schluh vor seiner Arbeit Seidenstück IV Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Der Künstler Jens Risch in der Ausstellungssektion »[anders] weben« im Haus im Schluh vor seiner Arbeit Seidenstück IV, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Studierende der Architekturtheorie an der RWTH Aachen mit ihrem Universitätsprofessor Axel Sowa in der Ausstellungssektion »[anders] leben« in der Worpsweder Kunsthalle Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Studierende der Architekturtheorie an der RWTH Aachen mit ihrem Universitätsprofessor Axel Sowa in der Ausstellungssektion »[anders] leben« in der Worpsweder Kunsthalle, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
 

Der Künstler Rüdiger Lubricht im ersten Stock des Cocobello, in dem er seine Fotografien aus der Serie Bilder eines Dorfes (heute), Worpswede 2018 zeigt Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
Der Künstler Rüdiger Lubricht im ersten Stock des Cocobello, in dem er seine Fotografien aus der Serie Bilder eines Dorfes (heute), Worpswede 2018 zeigt, Foto: © David Hecker/Worpsweder Museumsverbund
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